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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2018
Der Inhalt:

Begehbares Licht, erlebbare Farben

vom 24.08.2018
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Ausstellung. Licht ergießt sich in sanfte Farbenmeere. Intensiv glühende Lichtnebel bringen die Betrachter an ihre Wahrnehmungsgrenzen, sphärisch diffuse Lichträume vermitteln ein Gefühl der Unendlichkeit. Als perceptual art, also »Kunst der Wahrnehmung« bezeichnet James Turrell seine Installationen. Der 1943 in Los Angeles geborene Künstler widmet sich seit mehr als fünfzig Jahren der Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung von Licht und macht es als künstlerisches Medium sinnlich und geistig erlebbar. In seinen großflächigen Installationen und begehbaren Räumen wird man zurückgeworfen auf die Wahrnehmung und so wendet sich der Blick wie selbstverständlich auch nach innen. James Turrell flutet Räume mit Licht und lässt Farbmeere glühen. So entsteht die Möglichkeit zur Selbstwahrnehmung und zum meditativen Beobachten des eigenen Sehens. Die umfangreiche Ausstellung im Museum Frieder Burda zeigt Schlüsselwerke aus verschiedenen Schaffensphasen von James Turrell. Bei »Sloan Red« etwa, einer seiner frühen Projektionen, scheinen geometrische Lichtkörper im Raum zu schweben. Das Werk »Ganzfeld Apani«, das bereits auf der Biennale von Venedig 2011 für viel Aufmerksamkeit sorgte, ermöglicht es den Besuchern zu erleben, wie sich jegliche räumliche Kontur vermeintlich ganz in Licht und Farbe auflöst.

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