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Bloß keine Geschenke

Entwicklungshilfe ist für Minister Dirk Niebel vor allem dann gut, wenn sie der deutschen Wirtschaft hilft
von Roland Bunzenthal vom 31.05.2013
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Dreimal im Jahr trifft sich in der Frankfurter Zentrale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine illustre Gruppe. Sechs Bundesminister gehören dazu, zwei Ministerpräsidenten sowie führende Gewerkschafter und Arbeitgeber. Der Kreis nennt sich Verwaltungsrat der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Die KfW-Bankengruppe ist eine sogenannte Förderbank im Eigentum von Bund und Ländern und soll mit ihren Krediten die Lebens- und Wirtschaftsbedingungen nachhaltig verbessern helfen – in Deutschland und weltweit. Damit entspricht sie den Vorstellungen von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP), der in der Entwicklungs-Zusammenarbeit mehr auf rückzahlbare Kredite und auf die Förderung des privaten Unternehmertums in den Ländern der Dritten Welt setzt als seine Vorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul.

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