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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2017
Was heißt Auferstehung?
Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Patrick Roth und der Theologin Margareta Gruber
Der Inhalt:

Besuch aus Algier und Amman

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 07.04.2017
Warum wir Städtepartnerschaften mit arabischen Kommunen brauchen

Es ist noch nicht lange her, da waren Deutsche und Franzosen Erzfeinde. Gegenseitige Besuche, einander kennenlernen, das hat dazu beigetragen, dass die Vorbehalte nun passé sind. Wo Menschen auf Menschen treffen, werden Vorurteile abgebaut und Misstrauen weicht der Neugierde. Wesentlich dazu beigetragen hat das dichte Netz an Städtepartnerschaften, das einen Austausch zwischen Deutschen und Franzosen seit den 1960er-Jahren ermöglicht.

Heute gibt es neue Feindbilder, neue Vorurteile und Ängste vor »den anderen«, von denen aktuell viele Europäer glauben, dass sie aus der islamischen Welt kommen. Warum nicht das deutsch-französische Modell zum Vorbild für Städtepartnerschaften mit arabischen und nordafrikanischen Kommunen nehmen? Freiburg und Isfahan, Frankfurt am Main und Kairo, Stuttgart und Menzel-Bourguiba machen vor, wie das geht. Doch es

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