Deutsche Immobilien für sechs Billionen Euro
Die Deutschen besitzen Häuser und Eigentumswohnungen im Wert von fast sechs Billionen Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor zwanzig Jahren, wie eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft ergab. Rund die Hälfte des materiellen privaten Vermögens ist demnach in Immobilien investiert, die damit nach wie vor die wichtigste Vermögensgrundlage der privaten Haushalte bilden. Wie viel »Betongold« jemand besitzt, hängt stark vom Einkommen ab. So verfügen rund achtzig Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von mehr als 4500 Euro monatlich über Immobilienbesitz. Das reichste Fünftel der Haushalte besitzt rund 75 Prozent des gesamten Netto-Immobilienvermögens.
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