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Ein »Omnibus« mit viel Seele

Ordensleute bieten Zuhause auf Zeit für Eltern kranker Kinder
von Christoph Renzikowski vom 22.03.2013
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Kaum den Kaiserschnitt überstanden, setzte sich Doreen in den Zug von Frankfurt nach München. Schnellstmöglich wollte sie bei ihrem Mann und am Intensiv-Bett ihres kleinen Hannes in der Kinderklinik sein. Der Junge war mit einer Fehlbildung der Speiseröhre und offener Kehlkopfspalte zur Welt gekommen. Nach einem lebensnotwendigen Luftröhrenschnitt musste er zu Spezialisten nach München verlegt werden.

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