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Neues Land, neuer Glaube?

In Hamburg gibt es rund achtzig afrikanische Freikirchen. Einige suchen den Anschluss an die Evangelische Kirche in Deutschland, andere fremdeln und fürchten um ihre Identität
von Catharina Volkert vom 29.01.2016
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In einem Hamburger Bürogebäude aus den 1960er-Jahren leben gleich zwei Kirchen unter einem Dach. An einer vierspurigen Ausfallstraße treffen sich die Gläubigen der Perez Chapel International e. V., einer afrikanischen Freikirche, und die Christen vom Camino de Santitad, einer spanischsprachigen Freikirche. Beide Gemeinden teilen sich das Haus mit einem Reinigungsservice und einem Kfz-Gutachter.

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