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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2014
Der Inhalt:

Personen und Konflikte

vom 17.01.2014
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Lea Rosh, Publizistin und Initiatorin des Holocaust-Mahnmals in Berlin, hat die Schändung der Gedenkstätte in der Silvesternacht durch fünfzig Personen beklagt. Sie forderte mehr Geld für die Sicherheit der Gedenkstätte. »Hier wird an der falschen Stelle gespart«, sagte Rosh. Ein vierminütiger Videofilm eines britischen Journalisten zeigt, wie Menschen – darunter der Kleidung nach erkennbare Rechtsradikale – die Stelen als Abschussbasis für Raketen missbrauchen, Böller in das Feld der Stelen werfen und gegen die Quader urinieren. »So etwas darf nicht passieren, betonte Rosh. Die Polizei teilte mit, sie sei mit der für das Denkmal zuständigen Stiftung im Gespräch über ein neues Sicherheitskonzept.

Werner Thi

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