Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
»Die FDP darf keine AfD-light werden«

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Publik-Forum: Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die FDP steckt in ihrer tiefsten Krise – und ausgerechnet Wolfgang Kubicki soll sie wieder herausführen. Kubicki blinkt gern mal nach rechts, Sie gehörten stets dem linksliberalen Flügel der Partei an. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Kubicki seine Kandidatur bekannt gab?
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Überrascht hat mich dieser Schritt nicht. Wolfgang Kubicki hat ja immer wieder seinen politischen Abschied angekündigt – und dann wieder Verantwortung übernommen. Wir haben Differenzen, aber: Ihm liegt, wie auch mir, der politische Liberalismus am Herzen. Und jetzt geht’s ums Ganze für die FDP, darum, ob es die Partei künftig überhaupt noch geben wird. Insofern war seine Kandidatur für mich folger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Juristin und seit 1978 Mitglied der FDP. Von 1992 bis 1996 und von 2009 bis 2013 war sie Bundesjustizministerin; 1996 trat sie aus Protest gegen den von der Regierung Helmut Kohl beschlossenen »Großen Lauschangriff« zurück. Bis März 2026 war sie stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit.



