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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2023
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Meinung
Ermutigendes Signal

von Barbara Tambour vom 04.10.2023
Die streikenden Lkw-Fahrer bekommen ihr Geld, doch die Arbeitsbedingungen in der Branche bleiben katastrophal. Hier zeigt sich, wie das Lieferkettengesetz direkt helfen könnte.
Mut der Verzweiflung: Lkw-Streik auf der Raststätte Gräfenhausen an der A 5 (Foto: pa/Arne Dedert)
Mut der Verzweiflung: Lkw-Streik auf der Raststätte Gräfenhausen an der A 5 (Foto: pa/Arne Dedert)
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Es ist ein persönlicher Erfolg für die Lkw-Fahrer, die mehr als zwei Monate an der Raststätte Gräfenhausen-West an der Autobahn 5 gestreikt haben. Sie bekommen einen großen Teil des Geldes ausgezahlt, das sie von der polnischen Spedition Mazour gefordert haben; es gibt keine Strafverfahren gegen die Männer aus Georgien, Kasachstan, Usbekistan. Die furchtbaren Arbeitsbedingungen in der Branche aber ändert dieser Erfolg erst einmal nicht: Weiterhin werden Fahrer ein halbes Jahr quer durch Europa geschickt, ohne dass sie zurück zu ihren Familien können, leben sie monatelang in ihren Fahrerhäuschen und auf Autobahn-Raststätten. Es sind Menschenrechtsverletzungen im Namen eines gnadenlos freien Wettbewerbs.

Der Amtschef fährt zu den Streikenden

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