Hundertwassers Paradies

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Unheiliges hat Friedensreich Hundertwasser schon als Teenager erfahren, im Nationalsozialismus. Und er hat sich und anderen – womöglich aus dieser Erfahrung heraus – Gegenorte geschaffen. Solche, die lebendig machen sollen. Denn, so sagt der Ausnahmekünstler immer wieder: Die gerade Linie tötet. Das Organische macht lebendig.
Friedensreich Hundertwasser wird als Friedrich Stowasser 1928 in Wien geboren. Der katholisch getaufte Sohn einer jüdischen Mutter wächst ohne Vater auf – in einer Zeit, in der sich der Nationalsozialismus rasant verbreitet und das menschenverachtende Gedankengut tief in die Gesellschaft eindringt.
Als Friedrich zehn Jahre alt ist, wird Österreich Nazideutschland angeschlossen. Der Junge und seine Mutter Elsa müssen umziehen in den Bezirk Leopoldsta
Irene Esmann arbeitet als Journalistin und Moderatorin beim Bayerischen Rundfunk und lebt mit ihrer Familie in München.
