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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Start des Wiederaufbaus in Tabgha

Die Kirche in Tabgha am See Genezareth im Norden Israels wird in den kommenden acht Monaten wieder aufgebaut. Vor gut einem Jahr war die Pilgerkirche mit dem berühmten antiken »Mosaik der Brotvermehrung« bei einem Brandanschlag von jüdischen Fundamentalisten, vermutlich aus der Price-Bewegung, zerstört worden. Israels Präsident Reuven Rivlin hatte darauf mit einem Besuch der Ruine den Benediktinern, die das Begegnungszentrum in Tabgha leiten, das Beileid Israels ausgesprochen und Finanzhilfe für den Wiederaufbau zugesagt. Die übrigen Mittel hierfür stammen vor allem aus Spenden des Deutschen Vereins vom Heiligen Land.

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