Kirgistan
»Was ich gelernt habe, möchte ich teilen«
von
Erhard Brunn
vom 14.09.2022
Harter Alltag: Frauen in Kirgistan haben oft keine Perspektive (Foto: imago images / robertharding)
Ein Brand in einem Moskauer Industriegebäude im August 2016 hat mich aufgerüttelt. 17 Menschen starben, 14 davon waren junge Arbeitsmigrantinnen aus Kirgistan. Die Tragödie warf ein Schlaglicht auf die schwierige Lage von Frauen aus Zentralasien, darunter auch aus Kirgistan. Vor allem junge Frauen wandern aus, weil sie keine Bildung und Ausbildung haben – und werden so häufig Opfer von Gewalt, Ausbeutung, Unterdrückung und Unfällen.
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Datum der Erstveröffentlichung: 09.09.2022
Asel Sairaan, geboren 1979 in Kasachstan, ist Internistin in Frankfurt/Main.
Asel Sairaan, geboren 1979 in Kasachstan, ist Internistin in Frankfurt/Main.

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