Für Waffen ist immer Geld da
von
Markus Dobstadt
vom 28.08.2015
Gerade gedachten Millionen Menschen weltweit der Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki vor siebzig Jahren. Der Weltkirchenrat fuhr eigens nach Japan, auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, war dabei. Die Kirchen wollten ein Zeichen für Frieden setzen. »Der Atomwaffensperrvertrag darf nicht nur Papier sein. Atomwaffen müssen weiter reduziert werden«, fordert Bedford-Strohm.
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Datum der Erstveröffentlichung: 28.08.2015

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