Puma am Pranger
vom 11.07.2014
Was ist schlimmer als massive Arbeitsrechtsverletzungen in einer Textilfabrik in El Salvador, die für den Sportartikel-Hersteller Puma arbeitet? Schlimmer ist, wenn Puma als Reaktion auf einen kritischen Artikel darüber im Nachrichtenmagazin Der Spiegel die Geschäftsbeziehungen mit der Zulieferer-Fabrik abbricht. »Damit droht den Arbeiterinnen die Arbeitslosigkeit«, befürchtet Maik Pflaum von der Christ lichen Initiative Romero.
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Datum der Erstveröffentlichung: 11.07.2014

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