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Engagement gegen Rechts
Aufstehen gegen den AfD-Parteitag

Mit Demonstrationen und einer Aktionswoche will das Bündnis »Widersetzen« den Bundesparteitag der AfD in Erfurt verhindern. Unterstützt werden die Proteste von zahlreichen Initiativen und Gewerkschaften.
vom 24.06.2026
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Protest in Gießen: Tausende Menschen demonstrierten Ende 2025 gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation.(Foto: PA / DPA / Boris Roessler)
Protest in Gießen: Tausende Menschen demonstrierten Ende 2025 gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation.(Foto: PA / DPA / Boris Roessler)

Das bundesweite Aktionsbündnis »Widersetzen« ruft zu Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt auf. Geplant sind Demonstrationen und Aktionen zivilen Ungehorsams. Das Bündnis will mit Zehntausenden Menschen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine solidarische Gesellschaft setzen. Die »Omas gegen Rechts«, das Bündnis »Zusammenstehen« und weitere Initiativen und Gewerkschaften unterstützen die Proteste. In den Tagen vor dem Parteitag wollen Freiwillige an 60 000 Haustüren in Erfurt klingeln, um möglichst viele Anwohnende einzubeziehen. Das Bündnis organisiert bundesweit Busanreisen zum Protest.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 12/2026 vom 26.06.2026, Seite 59
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