Krieg gegen Iran
Polizeilich geschlossen

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Nun trifft der Krieg gegen Iran auch die von deutschen Benediktinern betriebene »Dormitio« in Jerusalem. Der sichtlich erschütterte Abt Nikodemus Schnabel teilte per Videobotschaft mit, aus Sicherheitsgründen habe die israelische Polizei die Abtei ebenso geschlossen wie fast alle heiligen Stätten. Basilika, Klosterladen und die bei Jerusalemtouristen beliebte Cafeteria seien »kein Ort mehr, den man frei betreten kann, um zu verschnaufen«.
Schnabel sagte: »Es ist Krieg, die Nervosität ist spürbar.« Die Ordensleute blieben präsent, »mit Hausgästen und Studierenden des theologischen Jahres«. Der Krieg zerstöre menschliche Biografien: »Es leiden alle – in Iran, Israel, Palästina, Kuwait, Qata




