Kölner Dom
Beten umsonst

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Der Kölner Dom ist mit sechs Millionen Besuchern pro Jahr – sechsmal so viele wie im Schloss Neuschwanstein – die gefragteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Künftig soll er nur gegen eine Eintrittsgebühr zu besichtigen sein. Das hat Dompropst Guido Assmann als »Hausherr« mitgeteilt. Er begründete dies mit den steigenden Ausgaben, »dieses prächtige Bauwerk zu erhalten«.
Der Dom gehört nicht dem Kölner Erzbischof, sondern sich selbst und wird vom Domkapitel verwaltet. Die Höhe der Eintrittsgebühr steht laut Assmann noch nicht fest. Zahlen muss nur, wer den Dom touristisch besuchen will. »Wer zum Gebet in den Dom möchte, eine Kerze anzünden, die Gottesdienste mitfeiern möchte, wer ein seelsorgerliches Gespräch sucht«, für den soll es weiterhin kostenfrei betretbare Bereiche geben. Assmann




