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Aufgefallen: Mark J. Seitz
Der Bischof im Gefängnis

Er ist das Gesicht des katholischen Protestes gegen Donald Trumps Menschenjagd auf Migranten und Geflüchtete. Und geht auch dorthin, wo es wehtut.
von Matthias Drobinski vom 17.02.2026
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»Jeder Mensch ist ein Segen Gottes«: Bischof Mark J. Seitz aus El Paso. (Foto: KNA-Bild / Gregory A. Shemitz)
»Jeder Mensch ist ein Segen Gottes«: Bischof Mark J. Seitz aus El Paso. (Foto: KNA-Bild / Gregory A. Shemitz)

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Zum Anführer einer Demonstration taugt Bischof Mark J. Seitz nicht wirklich. Ein freundlicher 72-Jähriger ist er, klein, feingliedrig, mit dünnem, grauem Haar, betont unauffälliger Brille. Doch da steht er an der Spitze des Protests gegen Donald Trumps Abschiebepolitik, in der Soutane, das Bischofskreuz vor der Brust.

Seit 2013 ist Seitz katholischer Bischof von El Paso, der Stadt an der Grenze zwischen den USA und Mexiko, die wie keine andere für die Auseinandersetzungen um die Migration in die USA steht. Seitz widerspricht der Erzählung, El Paso sei ein »Problemgebiet«. Wer hier lebe, kenne Migration nicht aus Talkshows, sondern aus Familiengeschichten, mit all ihren guten und schlechten

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