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Angst vor dem Jüdischen

Jesus von Nazareth war immer ein Jude geblieben. Diese Tatsache beunruhigt viele Christen – und auch die Theologen. Doch was folgt daraus? Eine Neuorientierung des Christentums ist unausweichlich, meint der katholische Theologe Norbert Reck
von Norbert Reck vom 27.10.2013
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Gemälde aus Emmaus in Israel: Jesus sitzt auf dem Arm seines Vaters Josef und liest in der Thora (Foto: pa/Godong/Robert »Icon of Jesus as a Jew, Emmaus-Nicopolis, Israel«)
Gemälde aus Emmaus in Israel: Jesus sitzt auf dem Arm seines Vaters Josef und liest in der Thora (Foto: pa/Godong/Robert »Icon of Jesus as a Jew, Emmaus-Nicopolis, Israel«)

Dass Jesus von Nazareth Jude war, lernt heute jedes Kind im Religionsunterricht. Erwachsene hören es in Predigten, Fest- und Gedenkveranstaltungen – natürlich gerne auch bei christlich-jüdischen Begegnungen. Und dieses Faktum wiegt schwerer als eine bloße Feststellung. Es ist ein Bekenntnis.

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Schlagwörter: Angst Christentum Theologie
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