Protestanten sparen
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat beschlossen, bis zum Jahr 2030 schrittweise 17 Millionen Euro weniger auszugeben. Das entspricht rund zwanzig Prozent ihrer Ausgaben. Grund dafür ist die Prognose, wonach Kirchenmitglieder und Kirchensteuern bis zum Jahr 2060 um rund fünfzig Prozent zurückgehen werden. Die Kürzungen betreffen zum Beispiel die kirchlichen Hochschulen, das Evangelische Zentrum Frauen und Männer, das Konfessionskundliche Institut und die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.
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