Der Fußball öffnete Türen
Jürgen Hauskeller ist ein Fußballfan. Das half dem Waisenhaus-Projekt im Kongo weiter. Dorthin war der Thüringer Pfarrer mit seiner Frau Christine vom Bayerischen Missionswerk entsandt worden. Die beiden hatten für dreißig Dollar im Monat aus eigener Tasche einen Raum gemietet, in dem zwanzig Waisenmädchen lernen und ihre Freizeit verbringen konnten. Als im Juni 2006 die Zeit der Hauskellers im Kongo zu Ende ging, wollten sie das Projekt sichern. Dass daraus der Verein Hilfe für Menschen im Kongo erwachsen würde, der heute in dem bettelarmen Land neben regelmäßigen Schulgeld- und Gesundheitsspenden und vielen Kontakten noch Größeres vorhat, konnte keiner ahnen.
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