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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2019
Der Inhalt:

Aus der Sicht der Opfer

vom 04.10.2019
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»Gelobt sei Gott« heißt ein Spielfilm von François Ozon, der mit dokumentarischer Genauigkeit und Empathie für die Opfer den Skandal um Pfarrer Bernard Preynat nachzeichnet, der zwischen 1970 und 1991 in Lyon siebzig Kinder missbraucht hat. Schon in der ersten Einstellung sehen wir ein symbolisch hochverdichtetes Bild: Ein Kardinal schreitet im vollen Ornat mit einer Monstranz über den menschenleeren Platz vor seiner Kathedrale hoch über der Stadt. An der Brüstung spricht er den Segen, sozusagen über die Köpfe hinweg. Zugleich weiß er, dass der pädophile Priester Preynat das Leben etlicher Pfadfinder zerstört hat. Der Kardinal heißt Philippe Barbarin und wurde im März zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er den Fall nicht bei der Justiz angezeigt hat.

Der sehenswerte

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