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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2017
Der Inhalt:

Windrädchen, Regen, verschlossene Türen

Die Aktiven von FDP und Grünen haben es hier besonders schwer: Beobachtungen aus dem Straßenwahlkampf in Passau
von Lena Renner vom 22.09.2017
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Ein verregneter Samstagmorgen in Passau. Noch drei Wochen bis zur Bundestagswahl. Fast alle großen Parteien haben sich an verschiedenen Orten in der Fußgängerzone platziert – nur die SPD fehlt. Auch im Internetzeitalter setzen die Parteien im Wahlkampf noch auf Infostände und Haustürbesuche. Aber bringt das etwas? Und was sind das für Menschen, die hier ehrenamtlich im Regen stehen?

Die Grünen bauen ihren Stand auf. Zu fünft werkeln sie an dem Holzkonstrukt. »Eine Gebrauchsanleitung ist leider nicht dabei«, scherzt Silvia Kelz, die hier zum Team gehört. Während ihre Kollegen sich damit abmühen, die Pfeiler in die vorgehesehene Halterung zu bugsieren, wühlt sie in ihren Taschen und hält schließlich triumphierend zwei Nägel für die Befestigung in die Höhe.

Das Team ist noc

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