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Blockierter Aufbruch

Kirchliche Initiativen zeigen im Kleinen, was im Großen nötig wäre. Doch die Kirchenleitungen nutzen diese Chance nicht
von Wolfgang Kessler vom 25.09.2009
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Wenn über Strategien diskutiert wird, wie diese Gesellschaft gerechter und umweltverträglicher werden kann, denkt kaum jemand an die Kirchen. Dies ist ein Fehler: In keiner anderen Großorganisation engagieren sich so viele Menschen für Arme, Arbeitslose, für einen fairen Welthandel und für den Aufbruch zu einer nachhaltigen Entwicklung wie in den Kirchen. Das Problem ist nur: Außerhalb der Kirchen merkt dies kaum jemand. Denn die Kirchenoberen nutzen diese große Chance zu wenig, um das Image der Kirchen zu verbessern.

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