Wenn Atommüll verbindet
von
Bernhard Clasen
vom 07.09.2012
Fünf Tage lang besuchte eine Gruppe des Mönchengladbacher Friedensforums die russische Stadt Angarsk am Baikalsee, um das Projekt einer Städtepartnerschaft von Mönchengladbach und Angarsk weiter voranzutreiben. Das 250 000 Einwohner zählende Angarsk war zwischen 1996 und 2009 Bestimmungsort mehrerer tausend Tonnen hochgiftigen abgereicherten Urans der Gronauer Firma Urenco. Wie sicher der deutsche Atommüll vor Ort lagert, lässt sich nicht sagen, da unabhängige Experten keinen Zugang zu der Lagerstätte erhalten.
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Datum der Erstveröffentlichung: 07.09.2012

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