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Nägel unterm Hintern

Die Kleinparteien sind innovativ und haben den austauschbaren Programmen der Volksparteien etwas entgegenzusetzen. Von Politikverdrossenheit kann keine Rede sein
von Jana Benz vom 11.09.2009
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Bunt ist sie geworden, die Parteienlandschaft. Das zeigte sich zuletzt bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und dem Saarland. Die Kleinparteien (»Andere«) gewinnen an Bedeutung, während die Volksparteien massiv an Stimmen verlieren. Das Beispiel der Grünen und der Linken hat deutlich gemacht, dass auch sie die Fünfprozenthürde überwinden können. Zur Bundestagswahl kandidieren dieses Mal 21 Kleinparteien, von denen fünf besonders augenfällig sind.

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