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Wohngeldkürzungen
Wohnen darf nicht arm machen

Die Bundesregierung will beim Wohngeld Milliarden sparen. Doch wer die Unterstützung kürzt, löst weder die Wohnungsnot noch senkt er die Mieten. Besonders Menschen mit kleinen Einkommen und Rentnerhaushalte geraten unter Druck. Ein Kommentar.
von Nana Gerritzen vom 25.08.2026
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Zu Hause in Berlin-Neukölln: Hohe Mieten setzen Menschen mit kleinen Einkommen zunehmend unter Druck. (Foto: picture alliance/Joko)
Zu Hause in Berlin-Neukölln: Hohe Mieten setzen Menschen mit kleinen Einkommen zunehmend unter Druck. (Foto: picture alliance/Joko)

Die Bundesregierung will das Wohngeld kürzen. Ab 2027 sollen Bund und Länder 1,5 Milliarden Euro sparen, ab 2028 jährlich 2 Milliarden. Die vorgesehene Anpassung an die Mietpreisentwicklung soll ausgesetzt, die Heizkostenkomponente halbiert werden. Ein Drittel der Wohngeldhaushalte könnte den Anspruch verlieren.

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