Seit Ende August ist die Erde ökologisch insolvent
Mit dem 20. August sind weltweit alle natürlichen und erneuerbaren Ressourcen wie Wasser, Brennmaterial, Bauholz und Getreide für dieses Jahr aufgebraucht worden. Alle natürlichen Güter, die seither konsumiert werden, zehren am vorhandenen Bestand und wachsen nicht nach, mahnt die entwicklungspolitische Gruppe Inkota. »Deshalb müssten wir eigentlich ökologische Insolvenz anmelden«, erklärte Inkota-Referentin Christine Pohl. Um das derzeitige Bedürfnisniveau zu befriedigen, bedürfe es mittlerweile anderthalb Erden, daher sei eine Wende zu nachhaltigem Konsum und Wirtschaften unabdingbar.
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