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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2024
Der Inhalt:
Religion & Kirchen
Leben & Kultur
Gerade in der Krise sind wir auf Vertrauen angewiesen. Das Anliegen der Konferenz ist es, über die gegenwärtigen Verhältnisse hinauszublicken. (Foto: Felix Konerding)
Die Konferenz »Vertrauen – eine utopische Praxis?« in Lüneburg will das Vertrauen der Menschen in die Zukunft stärken. Wie geht das? Fragen an den Organisator Sven Prien-Ribcke./mehr

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Eine Tafel im Hauptbahnhof von Kiew erinnert an die Orte, die derzeit vom Zugverkehr abgeschnitten sind.
vom 09.07.2024
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Seit Kriegsbeginn müssen Reisende aus dem Ausland, die nach Kiew wollen, den Zug nehmen. Die Hauptstadt der Ukraine ist nur noch auf dem Landweg zu erreichen. In viele Städte im Osten und Süden des Landes, die von Russland angegriffen wurden oder besetzt sind, fahren nicht einmal mehr Züge. Eine große Tafel in der Bahnhofshalle von Kiew zeigt, welche Orte derzeit vom Zugverkehr abgeschnitten sind – Mariupol und Luhansk zum Beispiel. Die Tafel trägt den Titel »Trains to Victory«, »Züge zum Sieg«. Als Gedenktafel erinnert sie an die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, die Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten evakuiert haben. Und sie ist gleichzeitig eine Botschaft des beständigen Widerstands: dafür zu kämpfen, alle Städte der Ukraine wieder zu verbinden und zu vereinen.

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Schlagwörter:  Ukraine Kiew Widerstand
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