Zen, Armut und Krieg
von
Willigis Jäger
vom 09.07.2010
Der Westen muss aus der Verhaftung in seinen Individualismus herausfinden und der Osten aus seiner Überbetonung der Leere. Beide fanden bis jetzt nicht in eine zeitgerechte soziale Verantwortung. Zen besitzt in unseren Tagen auch einen Auftrag auf der sozialen und ökologischen Ebene. Dabei geht es nicht um eine moralische Verpflichtung. Die Erfahrung der Einheit lässt für den Mitmenschen Sorge tragen. Wem sie geschenkt wird, der kann sich einer sozialen und gesellschaftspolitischen Verantwortung nicht entziehen …
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Datum der Erstveröffentlichung: 09.07.2010

Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0