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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2020
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Grauen des Krieges

von Birgit Roschy vom 29.05.2020
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Spielfilm. Zwei junge britische Soldaten, im Frühjahr 1917 an der Westfront stationiert, bekommen den Auftrag, sich zu einer entfernten Division durchzuschlagen und deren Befehlshaber vor einer tödlichen Falle der Deutschen zu warnen. Das Leben von 1600 Soldaten, darunter der Bruder eines der Boten, steht auf dem Spiel.

So beginnt, im Wettlauf gegen die Zeit, eine Odyssee durch apokalyptisches Niemandsland, labyrinthische Schützengräben und Ruinen; gesäumt von Leichen und versprengten Zivilisten, bedroht von Heckenschützen und Flugzeugen. Wie unter einem Brennglas verdichtet sich in dieser Himmelfahrtsmission das Grauen eines Krieges, der von vielen Historikern als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird.

Der mit drei Osca

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