Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Der Inhalt:
Artikel vorlesen lassen

Was macht die UN im Kongo?

von Joachim Heinz vom 22.05.2015
NachgefragtFragen an Martin Kobler zur Lage im Kongo und seiner Arbeit als Leiter der UN-Friedensmission »Monusco«
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Die Mission der Vereinten Nationen im Kongo läuft bereits seit 15 Jahren. Haben Sie da manchmal das Gefühl, auf verlorenem Posten zu stehen?

Martin Kobler: Wir sind die größte Friedensmission der Vereinten Nationen mit ungefähr 20 000 Soldaten und 5000 Zivilisten. Pro Jahr kostet der Einsatz 1,4 Milliarden US-Dollar. Insofern ist der Druck, so langsam mal aus dem Kongo rauszugehen, sehr groß. Wir werden bis Ende des Jahres unsere Truppenstärke voraussichtlich um 2000 Soldaten verringern.

Was sind Ihre Ziele?

Kobler: Unser Hauptauftrag ist es, die Zivilbevölkerung im Kongo vor der Gewalt der vielen bewaffneten Gruppen zu schützen. Diese Grupp

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00