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Mit Allah für das Licht

Wie junge Migranten als Unternehmer soziale und ökologische Probleme lösen helfen. Zum Beispiel durch Solaranlagen auf Moscheen
von Claudia Mende vom 23.05.2014
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Von Weitem sieht man zwei schlanke Minarette, eine leuchtend weiße Fassade und die kleine Kuppel auf dem Dach. Weniger gut sichtbar sind die Fotovoltaik-Module auf dem flachen Dach der Emir-Sultan-Moschee in Darmstadt. Sie ist eines von bundesweit zwei islamischen Gotteshäusern, die ihren Strombedarf aus Sonnenenergie decken. Etwas mehr als 9000 Kilowatt an Strom generiert die Anlage in einem Jahr, mehr als die Moschee für ihren Bedarf verbraucht. Der Überschuss wird ins Stromnetz eingespeist.

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