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»Nennt mich bloß nicht Martina Luther!«

Eine Moschee, in der Sunniten, Schiiten und Aleviten zusammen beten. In der Frauen Kopftuch tragen können – oder auch nicht. Und in der Imaminnen predigen. Seyran Ates gründet sie in Berlin. Ihr Projekt ist wegweisend für Deutschland
von Britta Baas vom 07.04.2017
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Publik-Forum: Frau Ates, Sie haben vor wenigen Tagen in Berlin die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gegründet. Sie heißt nach einem muslimischen Freigeist des 12. Jahrhunderts und einem Dichter der deutschen Klassik. Was wollen Sie uns damit sagen?

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