Papst Tawadros lächelt und schweigt
von
Katja Dorothea Buck
vom 23.03.2018
Man kann dem ägyptischen Präsidenten Abdelfattah Al-Sisi viel vorwerfen: Er unterdrückt die Opposition, in den Gefängnissen wird gefoltert. Menschen verschwinden. Sein Regime missachtet Menschenrechte und pflegt einen Hang zum Personenkult. In all diesen Punkten ähnelt Sisi seinen Amtsvorgängern. Was er jedoch anders gestaltet als Gamal Abdel Nasser, Anwar el-Sadat, Hosni Mubarak und Mohammed Mursi, ist sein Verhältnis zur christlichen Minderheit in Ägypten.
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Datum der Erstveröffentlichung: 23.03.2018

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