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Beglückend und verwirrend

Mut machen für den eigenen Weg: Die Sexualpädagogik ist in der Jugendarbeit der Kirchen fest verankert
von Peter Otten vom 12.03.2010
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Damian ist ein lustiger Kerl, immer zu einem Spaß aufgelegt. Die Leidenschaft des sechzehnjährigen sind Badespiele. Wenn er im Schwimmbad ist, hat er immer eine Traube Kinder um sich. Die meisten Kinder sind begeistert. Der neunjährige Markus macht bei diesen Spielen aber nicht mehr mit. Er hat den Eindruck, Damian habe sich an seinen Geschlechtsteilen vergriffen. Nicht lange, nicht intensiv, eher wie zufällig, aber trotzdem unangenehm und irgendwie eklig. Markus spricht mit Jens, einem Jugendleiter, darüber. Dieser lacht und sagt, Damian habe das sicher nicht absichtlich getan, und wenn man im Schwimmbad spiele, könne so etwas schon einmal vorkommen. Markus solle nicht so empfindlich sein und sich, wie alle anderen, an den Spielen freuen.

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