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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2024
Der Inhalt:

Neue Reihe: Die schwierige Bibel

vom 20.02.2024
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Die Bibel ist ein vielstimmiges Buch des Lebens und ein zentrales Dokument des Glaubens. Sie ist ein wunderbares Buch voller Inspiration und Hoffnung – aber auch eine Quelle von Missverständnissen. Man sollte beim Lesen nichts weglassen und nicht zu früh aufhören. Und dabei stets die literarische Gattung und die Entstehungsgeschichte mitbedenken. Ansonsten drohen Abgründe voller Gewalt. Nicht jeder Satz ist als unmittelbare Handlungsanweisung oder als göttliches Urteil zu verstehen und umzusetzen. Aber was sind die Kriterien der Unterscheidung? Und bleibt die Bibel nicht dennoch an vielen Stellen ein rätselhaftes und sperriges Buch?

Für unsere neue Reihe mit dem Titel »Die schwierige Bibel« konnten wir die evangelische Alttestamentlerin Dorothea Erbele-Küster und den katholischen Neutest

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