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Mitmenschen, nicht Gegner

Ein Jerusalemer Hospiz betreut Juden, Muslime und Christen
von Andrea Krogmann vom 26.02.2010
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»Uns schickt man Menschen, die keiner so gerne hat, das ist eben unsere Aufgabe«, sagt Monika Düllmann. Aidspatienten, Krebspatienten mit psychischen Erkrankungen »und alle anderen, die sonst schwierig unterzubringen sind«, so die Josefs-Schwester und Direktorin des katholischen Saint Louis Hospitals in Jerusalem. Ein Haus, in dem Juden, Christen und Muslime zusammenleben und wo die Lebensqualität jedes kranken Menschen an erster Stelle stehen soll.

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