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Wegweiser aus der Sackgasse

Von der wahlmüden Republik zur lebendigen Bürgergesellschaft: Mehr direkte Demokratie könnte ein Anfang sein
von Bettina Röder vom 26.02.2016
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Mitmachen statt nur zuschauen: Immer mehr Menschen wollen sich an politischen Entscheidungsprozessen beteiligen. Allein auf Landesebene gab es seit 1990 gut zwanzig Volksabstimmungen (Foto: Kneschke/Fotolia)
Mitmachen statt nur zuschauen: Immer mehr Menschen wollen sich an politischen Entscheidungsprozessen beteiligen. Allein auf Landesebene gab es seit 1990 gut zwanzig Volksabstimmungen (Foto: Kneschke/Fotolia)

Es gibt sie noch, und es sind mehr als gedacht: Menschen, die bei Wind und Wetter auf der Straße stehen, um andere friedlich und geduldig von ihrer Idee zu überzeugen. Auf den ersten Blick wirken sie wie jene Wahlkämpfer, die in diesen Tagen in verschiedenen Bundesländern ihre Parteiprogramme unters Volk bringen. Doch Leuten wie Ralf Uwe Beck geht es nicht nur um Parteiprogramme, sondern um mehr Demokratie, über die Wahlen hinaus. Er war Kraftfahrer, Schriftsetzer, DDR-Bürgerrechtler und später evangelischer Pfarrer in Thüringen.

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