Danke, liebe Leserin, lieber Leser!
»... Publik-Forum wird in erster Linie von Ihnen getragen, den Leserinnen und Lesern. Es ist keine Schmeichelei, wenn ich sage: Ihre Anliegen, Ihre Fragen, Ihre Kritik waren und sind von zentraler Bedeutung für die Auswahl der Themen, über die wir schreiben, und für die Art, wie wir Themen behandeln. Mehrere tausend Briefe und Mails haben Sie mir in 28 Jahren geschrieben. Alle habe ich gelesen, nicht alle konnte ich beantworten, aber, so meine ich, doch die meisten. In mehr als tausend Vorträgen hatte ich Gelegenheit, vielen von Ihnen persönlich zu begegnen und mich mit Ihnen auszutauschen.
Es wäre unredlich zu behaupten, es hätte nie Streit gegeben. Es gab lange, schwierige und manchmal auch polemische Anrufe. Nicht immer habe ich mit der nötigen Gelassenheit reagiert. Doch das waren Ausnahmen. Geblieben ist mir der tiefe Eindruck, dass wir für Leserinnen und Leser schreiben, die die Welt besser machen wollen und damit auch bei sich selbst anfangen, die über den Tellerrand hinausblicken, die offen auf andere zugehen und die – ob christlich oder nicht – der biblischen Weisheit folgen: »An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.«
Was mich angeht, so werde ich Publik-Forum weiter begleiten, als Autor, mit Büchern, durch Vorträge. Und ich würde mich freuen, Sie bald zu treffen: am 19. Mai bei der Matinée in Frankfurt, im Publik-Forum-Zentrum während des Kirchentags in Dortmund, während einer meiner Vorträge in den kommenden Monaten. Oder bleiben Sie mir per Twitter verbunden: @wolfgangkessler«
