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Räume der Stille

Multireligiöse Andachtsorte sind ein Kompromiss. Aber auch eine Chance für die Spiritualität in der pluralen Gesellschaft. Man staunt, wie viele solcher Räume es in Deutschland gibt und vor allem wo. Die Ausstellung »Viele Religionen – ein Raum« in der Universität Marburg zeigt einige von ihnen
von Eva Baumann-Lerch vom 21.08.2013
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Multireligiöse Räume müssten wie Schwellen funktionieren, »wo ich eine Erfahrung meiner Daseinsweite machen und dann selbst entscheiden kann, ob ich einen Schritt weitergehen will in eine konkrete Religion hinein«., sagt der Professor für praktische Theologie Thomas Erne (Foto: Bildarchiv Foto Marburg/Lechtape)
Multireligiöse Räume müssten wie Schwellen funktionieren, »wo ich eine Erfahrung meiner Daseinsweite machen und dann selbst entscheiden kann, ob ich einen Schritt weitergehen will in eine konkrete Religion hinein«., sagt der Professor für praktische Theologie Thomas Erne (Foto: Bildarchiv Foto Marburg/Lechtape)

Flughafen München, Terminal 2. Eilige Menschen, rollende Gepäckwagen, Lautsprecherdurchsagen, Duty-Free-Shops, Fast-Food-Ketten. Und ganz am Rand ein kleines weißes Zimmer: der »Raum für Stille und Gebet«.

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Schlagwörter: Ausstellung Spiritualität
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