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»Für mich ist das auch Buße«

Mehmet Daimagüler ist Anwalt und vertritt zwei Opferfamilien im NSU-Prozess. Als Sohn türkischer Gastarbeiter kämpfte er gegen Vorurteile und machte Karriere. Dennoch hält er sich für einen Gescheiterten
von Eva Baumann-Lerch vom 11.11.2015
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Mehmet Daimagüler ist ein erfolgreicher Anwalt, und doch fehlt ihm etwas: das Gefühl angekommen zu sein, eine Heimat zu haben. Der Sohn türkischer Gastarbeiter wusste als Kind nie, ob die Familie in Deutschland bleiben konnte, sie saß viele Jahre lang auf gepackten Koffern (Foto: pa/dpa/Rainer Jensen)
Mehmet Daimagüler ist ein erfolgreicher Anwalt, und doch fehlt ihm etwas: das Gefühl angekommen zu sein, eine Heimat zu haben. Der Sohn türkischer Gastarbeiter wusste als Kind nie, ob die Familie in Deutschland bleiben konnte, sie saß viele Jahre lang auf gepackten Koffern (Foto: pa/dpa/Rainer Jensen)

Publik-Forum: Herr Daimagüler, Sie haben Jura studiert und einen Harvard-Abschluss gemacht, waren im FDP-Bundesvorstand und sind heute ein angesehener Anwalt. Wie haben Sie geschafft, was vielen anderen Ausländerkindern nicht gelingt?

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Schlagwort: Migration
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