Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Artikeltexte bekommen Sie schöner, weil komplett gestaltet, ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2016
Das ausgelöschte Ich
Wie geistlicher Missbrauch Menschen bedroht: Die Geschichte der Doris Wagner
Der Inhalt:

»Hier ist die Kirche ein wachsender Zwerg«

Der hundertste Katholikentag in Deutschland findet in Leipzig statt. Dort gibt es kaum Katholiken. Zudem leidet das Image der Stadt unter Fremdenfeinden. »Wir stellen uns der Situation«, sagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees
Thomas Sternberg sieht Leipzig als Herausforderung für den 100. Katholikentag: »Wir pflegen dort nicht die Restbestände eines katholischen Milieus, sondern erleben die Minderheiten-Situation.« (Foto: KNA/Oppitz)
Thomas Sternberg sieht Leipzig als Herausforderung für den 100. Katholikentag: »Wir pflegen dort nicht die Restbestände eines katholischen Milieus, sondern erleben die Minderheiten-Situation.« (Foto: KNA/Oppitz)

Publik-Forum: Herr Professor Sternberg, beim Katholikentag Ende Mai in Leipzig bleiben Repräsentanten der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) außen vor: Auf die Podien sind sie nicht eingeladen. Halten Sie das nach deren großen Erfolgen bei drei Landtagswahlen weiter für richtig?

Thomas Sternberg: Die Entscheidung, Vertreter der AfD nicht einzuladen, habe ich von meinem Vorgänger im Amt, Alois Glück, übernommen. Ich habe keine Veranlassung gesehen, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Es gibt eindeutig ausländerfeindliche Äußerungen in der AfD, die dem h

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.