Landfrust? Landlust!
von
Josefine Janert
vom 22.11.2013
Für ihre Kirche haben die Hottendorfer lange gekämpft. Bis sie schließlich gebaut wurde, liefen sie sonntags einen modrigen Feldweg entlang zum Gottesdienst ins nächste Dorf. Fünf Kilometer hin, fünf Kilometer zurück. Dann, vor 120 Jahren, konnten sie die Verantwortlichen der KirchenprovinzSachsen für sich gewinnen: Ein Dorf braucht seine eigene Kirche! Die stolzen Bauern wollten es so. Und überzeugten. Die Landeskirche stellte ihnen die Kollekte eines Sonntags zur Verfügung. Sie reichte für das Gotteshaus.
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Datum der Erstveröffentlichung: 22.11.2013

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