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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2018
Geld sauber anlegen
Wie es geht. Was es bringt. Worauf man achten muss
Der Inhalt:

Leserbriefe

vom 21.09.2018

Anders leben und ackern

Zu: »Hitze-Schock« (16/18, Seite 12-15)

Ja, auch das reiche und das angeblich »alles im Griff habende« Deutschland bekommt zu spüren, was es heißt, wenn es nicht mehr regnet. Die vielen Ideen sind gut, aber wo bleibt der Aufruf an jeden Einzelnen von uns? In jedem Jahr wirft jeder Deutsche Lebensmittel im Wert von 500 Euro weg. Es geht auf Kosten aller, obwohl es nichts kosten würde, wenn wir alle bewusster und verantwortungsvoller einkaufen und leben würden! Es braucht aus der Sicht eines Christen den Dank für die Schöpfung, die uns fast alles schenkt! Wolfgang Zopora, Tauberrettersheim

Die Antwort ist meines Erachtens: Wir sind zu viele! Wie werden wir weniger? Alles Beklagte ist nicht von einem Menschen oder von einer Menschengruppe gemacht, sondern von unserer seit etwa 1801 exponenziell steigenden Menschenzahl auf dieser einzigen Erde, die wir haben. Eigentlich wissen es alle. Harald Lesch hat das Wir-sind-zu-viele gut in seinem neuesten Buch beschrieben. Eberhard Hirschler, Otterstadt

Die großräumig-industrielle Landwirtschaft schadet enorm. Sie ist schuld, dass es in Brandenburg Sandstürme gibt – wegen übergroßer nackter Ackerflächen. Früher gab’s überall Raine, Hecken, Feldgehölze. Die hat man in den 1950er-Jahren als »Nester für Unkraut und Schädlinge« diffamiert und weggemacht – in Wahrheit wollte man bloß Platz für Trecker und Maschinen schaffen. Die natürliche Kehrseite dieser Medaille besteht in Erosion und Dürre. Folglich müssen wir die Landwirtschaft kleinräumiger machen, die Riesenäcker wie früher mit Rainen und Hecken unterteilen und wieder auch Mensch und Pferd auf die Äcker schicken statt nur Maschinen. Veronika Rampold, Bad Driburg

Höllenangst und Bohnen

Zu: »Die Mechanik des Missbrauchs«
(16/18, Seite 34)

Unter den gegebenen kirchlichen Umständen möchte ich dem Beitrag von Rainer Kaps über »die Mechanik des Missbrauchs« das Prädikat »besonder

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