Zur mobilen Webseite zurückkehren

Aufgefallen: Ernst Grube
Warum Antifaschismus gemeinnützig ist

Ernst Grube überlebte als Kind Theresienstadt. Die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes unterstützte ihn und seine Familie nach der Befreiung. Heute setzt er sich für die Organisation ein – und dafür, dass Antifaschismus als gemeinnützig gilt.
von Nana Gerritzen vom 08.09.2026
Artikel vorlesen lassen
Holocaust-Überlebender und Antifaschist: Ernst Grube. (Foto: pa/SZ Photo/Catherina Hess)
Holocaust-Überlebender und Antifaschist: Ernst Grube. (Foto: pa/SZ Photo/Catherina Hess)

Ernst Grube hat eine klare Vorstellung davon, was der Allgemeinheit nützt. Anfang September hat der 93-jährige Holocaust-Überlebende einen offenen Brief geschrieben. Anlass ist ein Streit, der ihn persönlich betrifft: Die »Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)« gerät wegen ihres Engagements gegen die AfD unter Druck. Das Berliner Finanzamt prüft, ob die Vereinigung weiterhin gemeinnützig ist.

  Gedruckt + Digital  
  Digital  

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0