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Ausstellung »Yalla« im Jüdischen Museum München
Jüdisch und arabisch zugleich?

Die Hälfte aller jüdischen Israelis hat Wurzeln in arabischen Ländern. Doch in Israel wurde ihr Erbe lange verdrängt. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum München erinnert an diese jüdisch-arabischen Lebenswelten.
von Claudia Mende vom 25.08.2026
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Gemeinsam und doch nicht eins: ein jüdischer Tallit mit einem arabischen Gebetsteppich. (Foto: Eva Jünger_München / Jüdisches Museum München)
Gemeinsam und doch nicht eins: ein jüdischer Tallit mit einem arabischen Gebetsteppich. (Foto: Eva Jünger_München / Jüdisches Museum München)

Eine Zebrapflanze windet sich um eine Nachbildung des arabischen Wortes »ana« (Ich), die in einem arabischen Fenster steht. Die wuchernde Pflanze und das Messing des arabischen Wortes bilden einen spannenden Kontrast. Die Zebrapflanze ist nicht irgendeine Pflanze, sie war lange unter dem Namen »Ewiger Jude« bekannt, bis diese problematische Bezeichnung ersetzt wurde.

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