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Hinduismus
Ganesha grüßt jetzt aus Berlin

Ein buntes Heiligtum in Neukölln: Nun haben die indischen Hindus einen Tempel in der Hauptstadt. Ein besonderes Zeichen für eine wachsende Minderheit.
von Mechthild Klein vom 23.06.2026
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(Foto: epd-bild/Christian Ditsch)
(Foto: epd-bild/Christian Ditsch)

Zwanzig Jahre lang haben sie daran gearbeitet, jetzt endlich ist es so weit: Der größte Tempel der indischen Hindus in Deutschland öffnet seine Türen. Er steht in Berlin, am Park in der Hasenheide im Bezirk Neukölln. 17 Meter hoch ragt sein Turm in den Himmel, Hunderte bunt bemalte Götterfiguren zieren die Fassade des Sakralbaus, der im südindischen Stil gebaut wurde. Indische Handwerker hatten in den Sommermonaten der vergangenen Jahre daran gearbeitet. Zur festlichen Einweihung Anfang Juni kam die stellvertretende Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey.

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