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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2021
Der vergessene Frieden
Warum zivile Konfliktlösungen so wichtig sind und was die Kirchen dafür tun
Der Inhalt:

Warum darf der das?

vom 11.06.2021
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Der britische Premierminister Boris Johnson hat zum dritten Mal geheiratet, diesmal katholisch. Die Zeremonie war möglich, da Johnson bislang nicht kirchlich geheiratet hatte. Seine beiden Ehen gelten daher nach offizieller Lehre als »nicht gültig«. Die katholische Sichtweise sei nicht länger vermittelbar, protestiert der Liverpooler Priester Mark Drew. Johnson dürfe in der Kathedrale heiraten, »während ich praktizierenden Katholiken, die eine zweite Heirat möchten, sagen muss, dass das nicht geht«. Der Theologe Francis Davis bemängelte, dass die bisherigen Ehefrauen und die gemeinsamen Kinder kirchlicherseits wie Luft behandelt würden. Zudem wurde Johnson anglikanisch konfirmiert.

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