Geht doch!
Dokumentation. Schlechte Nachrichten gibt es genug. Anke Engelke und Bjarne Mädel machen sich deshalb auf die Suche nach mutmachenden Projekten und Menschen. Dem Bürgermeister des 250-Einwohner-Dorfes Sprakebüll in Nordfriesland etwa. Landwirte haben dort einen Bürgerwindpark gegründet, die Gemeinde ein dorfeigenes E-Auto angeschafft. Für 2,50 Euro in der Stunde können alle im Dorf es leihen. Außerdem lassen sich die beiden Schauspieler in Hamburg, Gent und Karlsruhe innovative Verkehrskonzepte vorstellen – mit Apps, die das Umsteigen von Bahn auf Leihfahrrad bis zum Anrufsammeltaxi ermöglichen und abrechnen, mit autofreien Innenstädten und sicheren Fahrradstraßen. Das alles locker, humorvoll und mit einer Prise Slapstick. Die beiden sind eben Comedians. Warum auch nicht: Zukunftslösungen gemischt mit Humor sind unterhaltsam, machen gute Laune und lassen hoffen. Das spricht auch jüngere Zuschauer an. In der zweiten Folge – Thema Wohnen und Bauen – moderieren Annette Frier und Axel Prahl.
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
